Unvorsichtig

Ach, wäre ich doch immer so weise, wie meine Fabeln es lehren. Dann würde ich mich vielleicht nicht so oft in Nebensächlichkeiten verzetteln und dabei das wahrhaft Wichtige nicht beachten.

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Katzengeschichte

Bald ist wieder Valentinstag – und damit ein guter Anlass, um eine neue Kurzgeschichte zu schreiben. Mal nichts Weihnachtliches und auch nichts Historisches (ja, es wird diesen Sommer erstmals einen historischen Roman von mir geben, und augenblicklich bearbeite ich gerade das Manuskript). Sondern eine Geschichte aus dem täglichen Leben – wer eine Katze hat, kann sie sicherlich nachvollziehen. (Und wer keine hat: die Tierheime sind voll davon!)
Wenn ihr also mit jemandem den Valentinstag begeht, wünsche ich euch viel Spaß. Und wenn nicht, dann habt ihr hier wenigstens etwas zu lesen:

Wie immer gilt: ihr könnt die Datei mit der Geschichte gern herunterladen und an andere weitergeben – nur vor einer eigenen Veröffentlichung bitte ich darum, mich zu kontaktieren. Danke!

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Unbegrenzt

Vielleicht sollte ich mir meine eigene Fabel viel häufiger unter die Nase reiben. Wie oft stecken wir unsere Grenzen viel zu eng, weil wir nicht genau hinschauen, weil wir in Gewohnheiten und den Vorgaben anderer verfangen sind, statt selbst auszuprobieren, was alles geht?

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Ungedrückt

Kaninchen und Schlange

Schon wieder ein Beitrag! Meine eigenen Fabeln machen mir so viel Spaß, dass ich sie unbedingt weitergeben möchte. Wikipedia schreibt: „Die Fabel (lateinisch fabula, „Geschichte, Erzählung, Sage“) bezeichnet eine in Vers oder Prosa verfasste, kürzere Erzählung mit belehrender Absicht, in der vor allem Tiere … menschliche Eigenschaften besitzen (Personifikation) und auch menschlich handeln (Bildebene). Die Dramatik der Fabelhandlung zielt auf eine Schlusspointe hin, an die sich meist eine allgemeingültige Moral (Sachebene) anschließt.“ So, nun wissen wir das. Trifft es auf meine Fabel zu?

Tiere? Klar. Kürzere Erzählung? Ja, ich kann mich offensichtlich auch kurz fassen! Belehrende Absicht … nun ja, das müsst ihr entscheiden. Meine Absicht war eher unterhaltend, weil ich selbst immer über diese kurzen Beiträge auf Facebook oder Pinterest schmunzeln kann. Schlusspointe und Moral – zweifelhaft. Ich jedenfalls würde mich nicht von einer Python drücken lassen. Aber ich vermute, damit sage ich niemandem was Neues.

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Geht doch

Ich weiß nicht, ob es anderen Autoren auch passiert, aber ich finde gelegentlich Texte wieder, die ich vor längerer Zeit geschrieben habe, und bin überrascht von meinen eigenen Ideen.

So ging es mir jetzt mit einer Datei, die den Titel „Fabeln“ trug und an die ich mich zunächst gar nicht erinnern konnte. Dann fiel es mir wieder ein: vor Jahren habe ich mal für einen Kunden einige kurze Fabeln geschrieben, die aber dann doch nicht verwendet wurden. Im Zuge der Nachhaltigkeit beschloss ich deshalb, diese Texte nicht einfach ruhen zu lassen, sondern mit entsprechenden Fotos zu unterlegen, damit ich sie zur Unterhaltung meiner Freunde auf Facebook und Instagram verwenden kann. Und hier natürlich auch – dann hab ich wenigstens ab und zu einen Anlass, einen neuen Beitrag zu schreiben.

Das erste Beispiel (siehe oben) ist nicht auf meinem Mist gewachsen – ich gebe das direkt zu, bevor jemand anders mich rügt. Trotzdem finde ich, dass so viel Weisheit darin steckt. Wie oft sagt uns jemand, dass etwas nicht geht, statt uns zu ermutigen, es mit Kreativität und Zuversicht zu versuchen? In diesem Jahr steht die Fastenzeit – die Wochen zwischen Aschermittwoch und Ostern – unter dem Motto „7 Wochen ohne Pessimismus“. Ist das nicht eine tolle Alternative zum klassischen Fasten? Ich jedenfalls möchte in dieser Zeit darüber nachdenken, wie ich optimistischer werden kann, auch oder gerade angesichts einer bedrückenden Weltlage mit vielen Krisenherden und der drohenden Klimakatastrophe. Ich kann nicht die Welt verändern – aber ich will auch die Hände nicht resigniert in den Schoß legen. Und so werde ich nach und nach meine Fabeln auf Reisen schicken. Mal sehen, was daraus wird.

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Schande über mich

Seit April kein Blog-Eintrag mehr! Dabei ist seitdem einiges passiert, zum Beispiel ist meine neue Sammlung von Weihnachtsgeschichten bei SCM erschienen. Hoffentlich habt ihr wenigstens bei Facebook oder Instagram davon gehört.

Außerdem habe ich mein neuestes Manuskript abgeschlossen: den historischen Roman, den ich jahrelang nicht schreiben wollte, weil ich schon ahnte, wie viel Recherchearbeit dahintersteckt. Aber jetzt steht die Rohfassung, und im Juli soll das Buch unter dem Titel „Schmiedeeisensommer“ erscheinen. Aber dazu könnte ich eigentlich demnächst mehr schreiben, denn jetzt soll es in erster Linie um die neue Weihnachtsgeschichte gehen. Die könnte ihr gern herunterladen, weiterschicken, anderen bei einer Weihnachtsfeier vorlesen … Ich hoffe, sie gefällt euch und versetzt euch ein wenig in weihnachtliche Stimmung, ob ihr nun an den Weihnachtsmann glaubt oder nicht.

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Nina im Sauerland

Lange hat es gedauert. Und wie der Titel Immer der Nase nach besagt, habe ich so einige Umwege machen müssen, bis das Buch fertig war. Es ist die Fortsetzung von Schräg lass nach, das ja damit endet, dass die Heldin Nina mit Magnus (dem neuen Mann in ihrem Leben) ins Sauerland zurückkehrt. Da hatte ich von vornherein das Gefühl: das ist noch nicht das Ende der Geschichte. Denn wenn sich zwei Leute erst so kurzfristig kennen (und wenn beide auch bereits die Vierzig überschritten und damit ein wenig Lebenserfahrung gesammelt haben), dann brauchen sie vermutlich erst mal eine Weile, bis sich ihre Beziehung klärt.

Das habe ich in diesem Roman versucht zu beschreiben. Nicht nur, dass Nina umso zurückhaltender wird, je mehr Magnus sie drängt. Auch die Personen drumherum haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie es weitergehen sollte. Stefan, Ninas Noch-Ehemann, möchte einen Neuanfang, während Magnus‘ Tante und Vermieterin Vera direkt beginnt, seine Hochzeit zu planen. Irgendwo zwischen diesen Extremen befinden sich der fürsorgliche Achim, Ninas Sohn Justus, Magnus‘ Bruder und seine Ex-Frau …

Ganz zu schweigen von Holger mit seiner Verdauungs-App und Sydney, der diese mit Ninas Hilfe vermarkten möchte. Ihr seht, ich habe genug Stolperfallen ausgelegt, zwischen denen Nina ihren Weg finden muss. Wenn ihr mögt, könnt ihr es nachlesen: als EBook und auch als Paperback bei Amazon. Viel Spaß!

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Alle Jahre Valentinstag

Das hier ist der echte Onkel Willi. Der Hund Felix fehlt, weil er von Vandalen abgerissen wurde. Inzwischen ist er aber wieder da.

Was wäre passender zum Valentinstag als eine kleine Liebesgeschichte? Diese hier bezieht sich ganz konkret auf meine Heimat, so dass Sauerländer das ein oder andere wiedererkennen werden. Die Personen sind aber frei erfunden!

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Mit Sex ins Neue Jahr

Jetzt wüsste ich gern, was ihr über mich denkt! Dabei ist alles ganz harmlos. Wie ja immer in meinen Romanen und meistens auch in meinem Leben.

Alles fing damit an, dass meine Schriftsteller-Kollegin Petra Schier in die Runde unserer DELIA-AutorInnen fragte, wer auf ihrem Blog einen Gastbeitrag zu ihrer Reihe „Let’s talk about sex, Baby“ schreiben möchte. In diesem Kreise befinden sich einige KönnerInnen, glaubt es mir. Und ich? Die ich immer kurz nach dem ersten Kuss aufhöre und es der Fantasie der LeserInnen überlasse, wie es weitergeht?

Immerhin lese ich ja auch neben dem eigenen Schreiben. Und deshalb habe ich in meinem Beitrag mal meine Beobachtungen zum Sex in der amerikanischen Romance-Szene zusammengefasst. So ganz ernst gemeint ist es nicht, aber wenn sich jemand angesprochen fühlt: selber schuld! ;o) Und hier könnt Ihr es nun selbst lesen. Viel Spaß!

Gesehen im Museum in Séte
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Jetzt auch mit Musik

Da ich „Biteable“ entdeckt habe, wo man kostenlos mit eigenem Material kleine Videos erstellen kann, präsentiere ich hiermit stolz einen kurzen Trailer zu „Frau mit Biss trifft Mann mit Bibel“.

Frau mit Biss on Biteable.

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