Alle Jahre Valentinstag

Das hier ist der echte Onkel Willi. Der Hund Felix fehlt, weil er von Vandalen abgerissen wurde. Inzwischen ist er aber wieder da.

Was wäre passender zum Valentinstag als eine kleine Liebesgeschichte? Diese hier bezieht sich ganz konkret auf meine Heimat, so dass Sauerländer das ein oder andere wiedererkennen werden. Die Personen sind aber frei erfunden!

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Mit Sex ins Neue Jahr

Jetzt wüsste ich gern, was ihr über mich denkt! Dabei ist alles ganz harmlos. Wie ja immer in meinen Romanen und meistens auch in meinem Leben.

Alles fing damit an, dass meine Schriftsteller-Kollegin Petra Schier in die Runde unserer DELIA-AutorInnen fragte, wer auf ihrem Blog einen Gastbeitrag zu ihrer Reihe „Let’s talk about sex, Baby“ schreiben möchte. In diesem Kreise befinden sich einige KönnerInnen, glaubt es mir. Und ich? Die ich immer kurz nach dem ersten Kuss aufhöre und es der Fantasie der LeserInnen überlasse, wie es weitergeht?

Immerhin lese ich ja auch neben dem eigenen Schreiben. Und deshalb habe ich in meinem Beitrag mal meine Beobachtungen zum Sex in der amerikanischen Romance-Szene zusammengefasst. So ganz ernst gemeint ist es nicht, aber wenn sich jemand angesprochen fühlt: selber schuld! ;o) Und hier könnt Ihr es nun selbst lesen. Viel Spaß!

Gesehen im Museum in Séte
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Jetzt auch mit Musik

Da ich „Biteable“ entdeckt habe, wo man kostenlos mit eigenem Material kleine Videos erstellen kann, präsentiere ich hiermit stolz einen kurzen Trailer zu „Frau mit Biss trifft Mann mit Bibel“.

Frau mit Biss on Biteable.

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Stress lass nach

Der Weihnachtsmann ist nicht ertrunken

In der Text&Ideenwerkstatt war viel los in letzter Zeit. Nur so ist es zu erklären, dass ich hier bisher noch gar nicht erwähnt habe, dass ich meine bisherigen Weihnachtsgeschichten durch ein paar zusätzliche ergänzt und als Buch herausgebracht habe. Braucht ihr noch was zum Vorlesen? Dann findet ihr hier den Link zu Amazon, wo es die Sammlung sowohl als Ebook als auch als Taschenbuch zu bestellen gibt.

Heute habe ich auch die Weihnachtsgeschichte 2018 veröffentlicht, verbunden mit der Erwartung, dass es jetzt hoffentlich ruhiger wird.


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Schröders leben gefährlich

Wenn man Schröder heißt, kann man nicht unbedingt erwarten, den Überblick über die Verwandtschaft zu behalten. Es gab einen Dichter dieses Namens und einen Bundeskanzler. Und offensichtlich jede Menge Millionäre, denen man nur raten sollte, nicht nach Spanien zu reisen. Oder wenn sie schon dort hin wollen, dann möglichst nicht mit dem Auto. Denn dort leben sie gefährlich.

Wie sonst ließe sich erklären, dass ich schon mehrfach von spanischen Anwälten per Fax angeschrieben wurde, weil wieder mal einer von ihnen bei einem Autounfall verstorben ist? Bisher betraf das unter anderem Manfred, Karl und Herbert Schröder, um nur einige zu nennen. Was sie neben der unerfreulichen Todesart gemeinsam haben, ist auch die fehlende Nachkommenschaft. Es war doch den spanischen Behörden einfach nicht möglich, nächste Erben zu ermitteln, die einen Anspruch auf das nicht unerhebliche Vermögen haben könnten, denn wie das Schicksal es wollte, hatte keins der armen Unfallopfer zuvor ein Testament gemacht.

Und da komme ich ins Spiel, denn ich heiße ja nun mal auch Schröder. Da sind die diversen Anwälte doch flugs alle auf dieselbe Idee gekommen: wenn ich bereit wäre, mich als Verwandte und demzufolge mögliche Erbin des jeweiligen Verblichenen auszugeben, dann würden sie die Formalien bei den spanischen Gerichten erledigen und dafür das so erlangte Vermögen mit mir teilen (ganz klar, dass sie jeweils ein bisschen mehr bekommen als ich, denn sie haben ja auch die Arbeit, woll?). Alles, was ich tun müsste, wäre eine Pro-Forma-Überweisung auf ein spanisches Konto zu machen (nur ein paar läppische Tausend Euro), weil das nun mal so erforderlich wäre.

Ach, ich könnte inzwischen steinreich sein, wenn ich mich von Anfang an auf diese Vorschläge eingelassen hätte. Aber irgendwie hatte ich doch meine Bedenken. Und so muss ich weiterhin hoffen, eines Tages den Weltbestseller zu schreiben und die Millionen auf diese Weise zu scheffeln. Ach ja …

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Alle Jahre wieder

Weihnachten kommt auf uns zu, auch wenn wir es bei dem schönen Herbstwetter noch nicht wahrhaben wollen. Dieses Jahr habe ich mich entschlossen, meine Weihnachtsgeschichten, die ich in den letzten 10 Jahren immer statt Weihnachtskarte verschickt habe, zu einem EBook zusammenzufassen – das Cover seht ihr hier schon mal. In Kürze wird das Buch auf Amazon vorbestellbar sein und am 27. Oktober erscheinen. Falls ihr zu denen gehört, die meine Geschichten von Anfang an bekommen haben, sei euch gesagt: es sind auch einige unveröffentlichte dabei und welche, die bisher nur in den Sammelbänden des Bibellesebundes erschienen waren. Insgesamt ist es eine bunte Mischung vom Blog einer Bethlehemer Hausfrau im Jahr 1 n. Chr. bis zum Stress des Anbieterwechsels von Teleklaus zu Niko-Two; vom Kummer des Kindes, das wieder nur eine Statistenrolle im Krippenspiel bekommen hat, bis zu der Frage, wie der Nikolaus und Knecht Ruprecht sich nach dem Stress der Festtage erholen; von der Familie mit dem amerikanischen Austauschstudenten bis zum Absacker im exklusiven Herrenclub.

Jetzt wüsste ich nur gern, ob ich diese Sammlung auch als Taschenbuch auflegen soll. Was meint ihr – werden Geschichten auch heute noch lieber in „richtigen“ Büchern gelesen oder hat inzwischen das Tablet diesen Platz eingenommen? Hinweise nehme ich dankend entgegen.

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Endlich mal wieder was Neues

Die Ebooks, die ich in diesem Jahr veröffentlicht habe, waren  ja alle schon als Taschenbuch erschienen. Insofern, fand ich, wurde es Zeit für etwas ganz Neues. Und so präsentiere ich jetzt Frau mit Biss trifft Mann mit Bibel.

Natürlich ist es eine Liebesgeschichte: eine geschiedene Frau Mitte Vierzig lernt völlig ungeplant einen Mann kennen, in den sie sich verliebt. So weit, so gut – aber das reicht ja nicht, um damit eine Geschichte zu erzählen. Deshalb ist die Grundsituation etwas komplizierter. Denn während Berit sich auf ihre Karriere als Vertriebsleiterin eines mittelständischen Unternehmens konzentriert, ist Thomas in seiner Freizeit auch engagiertes Mitglied einer christlichen Freikirche. Viele Dinge lassen sich in einer Beziehung ja ein wenig ausklammern („ich züchte Kampffische, du gehst zum Paragliding, und so hat jeder sein Hobby“), aber so grundlegende Themen wohl nicht.

Ich fand die Frage spannend, wie sich so etwas entwickeln könnte – natürlich hat sie schon Berührungspunkte mit dem Glauben gehabt, z.B. eine kirchliche Trauung oder die Konfirmation ihrer Tochter – aber bisher wurde sie nie persönlich herausgefordert, dazu einen Standpunkt zu finden. Vermutlich geht das vielen Menschen heutzutage so – ja, da mag es einen Gott im Universum geben, aber das tangiert mich nicht wirklich.

Häufig ändert sich das, wenn Menschen in Konflikte oder besondere Schieflagen geraten. Für Berit ist es die Erfahrung, dass plötzlich ihre berufliche Autorität ins Schlingern gerät und damit auch ihre Selbstsicherheit einen kleinen Knacks bekommt. Bisher habe ich für meine Heldinnen oft die Kritik gehört, dass sie nicht „taff“ genug wären – das wollte ich bei Berit definitiv anders machen. Hier ist eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und weiß, was sie will. Und fromm sein will sie nicht. Für Thomas hingegen ist sein Glaube das Fundament seiner Weltsicht. Kann das gutgehen mit den beiden?

Ich hoffe, meine Geschichte ist sowohl für überzeugte Christen lesbar als auch für Leute, die ähnlich wie Berit damit nicht so viel am Hut haben. In beiden Fällen wäre ich dankbar für euer Feedback.

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Sofa auf Tauchstation

Vielleicht hätte „Schwamm drüber“ schon ein paar Tage eher bei Amazon als eBook erhältlich sein können, weSchwamm drüber Cover Ebooknn es mir nicht so schwer gefallen wäre, mich für einen Coverentwurf zu entscheiden. Denn so einen wie von der Print-Ausgabe wollte ich nicht – eine unspektakuläre Küchenszene in blassem Gelb, deren Bewohner sich vermutlich gerade zum Mittagsschlaf hingelegt haben. Dabei ist für Frida, meine Hauptfigur, nichts ruhig und beschaulich. Ihr Bruder Ole ist gerade gestorben und hat ihr seine Frau  anvertraut. Und um sich um Luise zu kümmern, gibt Frida sogar ihre Wohnung auf und zieht zu ihrer Schwägerin auf deren Landgut. Natürlich hat sie sich das anders vorgestellt als es tatsächlich ist, denn inzwischen hat sich auch Luises Schwester Bettina dort eingenistet und verhindert, dass Frida ihren eigenen Wohnbereich einrichten kann. Darauf bezieht sich das Cover, denn Fridas eingelagerte Möbel werden bei einem Unwetter beschädigt.

Als ich dieses Foto fand, spürte ich geradezu die Panik, die Frida haben muss, wenn ihr quasi die Möbel wegschwimmen. Es geht nicht so sehr um die Sachen (auch wenn das hart ist), sondern um das Gefühl, keinen eigenen Raum mehr zu haben. Ihr wird sozusagen der Boden unter den Füßen weggezogen, alles ist im Fluss – es ist schon interessant, welche Bilder unsere Sprache dafür bietet, oder?  Deshalb habe ich mich letztlich für diesen Entwurf entschieden.

„Schwamm drüber“ als Titel bezieht sich auf den Knoten in ihrer Brust, den Frida erst entdeckt, als ihr Badeschwamm verloren geht. Jetzt ist sie wirklich gezwungen, sich um sich selbst zu kümmern, statt sich ihr Leben von Luise und deren Geschwistern Bettina und Fritz (ach ja, Luise fände es so praktisch, wenn die beiden ein Paar werden könnten) vorschreiben zu lassen. Gut, dass es da auch noch Tom gibt, aber bei dem ist auch nicht alles so wie es scheint. Höchste Zeit, dass Frida selbst den Kurs bestimmt.

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Marie ist zurück

Cover 6 PPPDas Taschenbuch von „Alles auf Anfang, Marie“ ist noch erhältlich, aber das Ebook wurde nicht mehr angeboten, nachdem die Rechte an mich zurückgefallen waren. Das wollte ich natürlich ändern – und mit einem ganz neuen Cover ist es jetzt bei Amazon wieder zu haben.

Ich finde, die leuchtend roten Wassermelonen symbolisieren sehr schön die Energie, die Marie entwickelt. Eigentlich hatte sie sich unter einer neuen Herausforderung etwas anderes vorgestellt als sich als eine Art „Ersatz-Oma“ um die Familie Nowakowski zu kümmern: eine verlotterte Wohnung, eine schwangere Mutter und drei Kinder, deren diverse Väter sich aus dem Staub gemacht haben. Was bleibt ihr da anderes übrig, als sich tatkräftig ans Werk zu machen und zu demonstrieren, was eine ordentliche deutsche Hausfrau ist? Nur wird das weder von den Nowakowskis wirklich angenommen noch von Maries Mann Henning honoriert, der sie lieber mit an seine neue Wirkungsstätte in China nehmen möchte. Und so nehmen die Dinge einen ganz eigenen Verlauf …

Ursprünglich sollte Alles auf Anfang, Marie unter dem Titel „Hitzewellen“ erscheinen und die Geschichte einer Frau in den Wechseljahren erzählen. Aber spätestens als Marie im Kindergarten auf Kevin trifft, standen Wechseljahrs-Symptome nicht mehr im Mittelpunkt – wieder mal einer der Fälle, in denen eine Geschichte ihre eigene Dynamik entwickelt und ich im Nachhinein staunend betrachten konnte, wie alles zusammenpasste. Und ich finde, dass Maries Einsatz gegen alle Widerstände hinweg viel spannender ist als die Beschreibung nächtlicher Schweißausbrüche, woll? Aber lest am besten selbst. Ich würde mich freuen, euer Feedback zu hören – gern auch als Rezension, denn die sind bei Amazon nun mal wichtig.

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Gespaltene Persönlichkeit

Zwei meiner Bücher sind schon vor einiger Zeit beim Brunnen-Verlag erschienen: „Vielleicht hilft auch ein Wunder„, die Geschichte von Anna, die auf ein Zeichen Gottes hofft, nachdem ihr Mann sie verlassen hat, und „Wer rechnet schon mit Liebe„, wo Jenny versucht, die Ehe ihres Chefs zu retten und gleichzeitig eine Beziehung zu seinem Bruder aufzubauen. Typische Liebesgeschichten also.

Als ich dann mit einem neuen Manuskript vorstellig wurde, in dem es eher um Nächstenliebe als um Romantik geht, entschieden wir deshalb, das Buch unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Weil mein echter Name sich sowohl mit Vor- als auch Familienamen eher im hinteren Teil des Alphabets befindet, entschied ich mich für „Alexa Baumeister“. Glaubt mir, es ist gar nicht so einfach, sich einen neuen Namen auszusuchen, wenn man die freie Auswahl hat! Und es ist noch schwerer, ein Buch herauszubringen, über das man gar nicht sprechen kann, weil wir zunächst wirklich keinen Zusammenhang herstellen wollten zwischen den Liebesromanen und der Geschichte einer Frau, die eher zufällig in dieCover Gilla Betreuung syrischer Flüchtlinge hineinrutscht und feststellen muss, dass es nicht so einfach ist, Beruf, Familie und Ehrenamt unter einen Hut zu bringen.

Inzwischen hat aber ein schusseliger Webdesigner das Problem eher unfreiwillig gelöst, denn auf der Homepage von Brunnen steht mein Name ebenfalls bei diesem Buch, und so darf ich auch an dieser Stelle meinen Roman vorstellen: „Gilla – irgendwas ist immer„. Mein Arbeitstitel hieß übrigens „Dem Nächsten bitte“, aber im Verlag hatte man Sorge, dass nicht jeder dieser seltsamen Grammatik etwas abgewinnen könnte. Was meint ihr? Demnächst berichte ich ein wenig mehr darüber, aber ich wollte euch wenigstens schon mal das Cover zeigen.

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