Fachartikel

Thema FachartikelEndlich habe ich mal wieder eine Aussendung auf den Weg gebracht, und zwar zum Thema „Fachartikel“. Allerdings war es gar nicht so leicht, ein passendes Foto für die Postkarte zu finden: ich mag es ja gern ein wenig augenzwinkernd, aber ohne mich über mögliche Konkurrenz lustig zu machen. Und wie stellt man einen Fachartikel optisch dar?

Das Baby, das neugierig die Artikel im Fach sichtet, ist wenigstens etwas Positives. Jeder mag Babys, oder? Wird er dann aber auch die Karte umdrehen und den eigentlich wichtigen Text lesen? Die wenigen zur Verfügung stehenden Zeilen, in denen ich klarzumachen versuche,  dass ich gute Fachartikel schreiben kann? Man wird sehen.

Wasa macht einen guten Fachartikel überhaupt aus? Ich denke, in erster Linie muss man einen Sachverhalt so beschreiben, dass der Fachmann interessiert nickt und der Laie trotzdem versteht, worum es geht. Kann man das bei technischen Sachverhalten, ohne Ingenieur zu sein? Ich behaupte mal: mit der entsprechenden Recherche kann man es vielleicht besser als der Spezialist, der viel zu viel als bekannt voraussetzt. Man sollte technische Begriffe sparsam einsetzen oder, wenn sie wichtig sind, erklären. Zu Anfang ist es gut, wenn das Szenario für das jeweilige Produkt oder die Leistung beschrieben wird, damit sich jeder in die Fragestellung hineinversetzen kann. Dann werden die Vorteile möglichst praktisch dargestellt – bis der Leser von der Qualität und der Notwendigkeit überzeugt ist.

Zum Service gehört natürlich auch der Kontakt zu den Fachredaktionen. Meistens sind die sehr interessiert an einem guten Beitrag, möglichst mit Illustrationen. Dass man sich an Absprachen (z.B. hinsichtlich des Umfangs) hält und Termine nicht überschreitet, ist eine Selbstverständlichkeit.

Woher ich das alles weiß? Weil ich schon eine ganze Reihe von Fachartikeln geschrieben habe – zu sehr unterschiedlichen Themen, von der Kunststofftechnik über Sicherheitssysteme bis zum Bereich Facility Management. Es ist alles eine Frage der gründlichen Recherche. Und das ist zufällig eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

 

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