Endlich wieder was zu lesen

Vielleicht hilft auch ein WunderDa ist er – der neue Titel! Am 15. Juni ist der offizielle Erscheinungstermin für das Hardcover im Brunnen-Verlag, Preis: 14,99 €.

Ich bin gespannt, was meine Leser zu dieser Geschichte sagen. Hauptperson ist dieses Mal eine ganz neue Figur: Die Erzieherin Anna, die völlig überraschend von ihrem Mann Lorenz verlassen wird. Was jetzt? Ihre Freundin Bibi rät ihr, auf die Zeichen Gottes zu achten. Aber die sind gar nicht so eindeutig. Auf Anna warten turbulente Zeiten, in denen sie in einige Verwechslungen ebenso verwickelt wird wie in eine selbst gebastelte Schneiderpuppe, aus der sie der charmante Immobilienmakler Aaron befreit. Aber ist er derjenige, auf den die Fingerzeige hinweisen? Oder führt der Weg zurück zu Lorenz, der eines Tages auch wieder auftaucht? (Ich weiß das natürlich, aber allen neugierigen Lesern möchte ich nicht die Spannung verderben…)

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Eine Antwort auf Endlich wieder was zu lesen

  1. Elisabeth Künzel sagt:

    Ein herrlich, witziger Lesespaß fand ich! Allerdings hatte ich einen Roman mit klaren
    christlichen Werten erwartet, weil er von einer Christin geschrieben worden war wie
    man mir versicherte. Ich war diesbezüglich enttäuscht, denn in diesem Roman wurden
    klare christliche Werte ähnlich verwässert dargestellt, wie in weltlicher Literatur.
    Schade, dass Anna und Lorenz nicht wirklich um ihre Ehe kämpfen, schade, dass Anna
    keine Skrupel hat als Ehefrau von Lorenz mit dem Makler Aaron Sex zu haben und mit dem Nachbarn Mirko anzubandeln. Bibi, die Freundin von Anna hat von der Bibel scheinbar auch wenig Ahnung … bezüglich christlichem Glauben finde ich das Buch abschreckend, nicht einladend. Obwohl es ein unterhaltsamer Frauenroman ist, werde ich ihn nicht weiterempfehlen, denn bei allem Humor der ansprechend ist, fehlt mir hier Tiefgang im Glauben und ein klares Bekenntnis zu Gottes Geboten, schade auch.

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