Schon wieder ein Buch!

Wer rechnet schon mit LiebeDamit hat der Brunnen-Verlag auch mich überrascht: “Wer rechnet schon mit Liebe” ist kurzfristig erhältlich. (Ich hatte erst im Frühjahr damit gerechnet…) Aber das Jahr 2014 könnte durchaus schlechter anfangen, finde ich.

Worum geht’s? Jenny Kurz ist Ende zwanzig und arbeitet als Buchhalterin bei einer Firma im Sauerland (wo sonst??). Ihr Chef Simon ist die Lichtgestalt der firmeneigenen Teeküche – und Jenny wird manchmal als Babysitterin für seine Tochter tätig, weil sie seine Frau aus dem Chor kennt. Aber dann gerät die Ehe von Simon und Marion in die Krise. Und die anderen Damen der Teeküche vermuten, dass Jenny damit etwas zu tun hat. Dabei möchte sie doch nur helfen… und hätte auch nichts dagegen, wenn Simons Bruder Daniel sich für sie genau so interessieren würde wie für seine neue Weinhandlung. Aber weil die Beziehung zwischen den Brüdern nicht ganz komplikationsfrei ist, steht dem einiges im Wege.

Mit dieser Geschichte habe ich erneut versucht, auch Fragen des christlichen Glaubens einzubinden, ohne die fromme Keule zu schwingen. Schließlich kenne ich aus meinem eigenen Leben genügend Menschen, die ihren Glauben im täglichen Leben umzusetzen versuchen. Wie gut mir das gelungen ist, wird das Urteil der Leser zeigen. Ich bin gespannt.

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2 Antworten auf Schon wieder ein Buch!

  1. Dorothea Bengsch sagt:

    “Wer rechnet schon mit Liebe”
    Sehr geehrte Frau Schröder, das ist das erste Buch, das ich von Ihnen gelesen habe. Es ist spannend, fließend und fängt die heutigen Situationen gut ein. Sie haben selbst geschrieben, dass sie nicht die christlich-moralische Keule hervorholen wollten. Trotzdem schade, dass sich Jenny so schnell auf sexuellen Kontakt mit Daniel einlässt. Zumal sie ja auch Vorerfahrungen mit Ivan hat, die sie zu recht bedauert. Interessieren würde mich noch, ob Simon und seine Familie wieder zueinander finden
    und ob er auch mal über seinen Anteil am Scheitern der Beziehung nachdenkt.
    Alles in allem ist die Handlung und die kirchliche Einbindung so, wie es heutzutage üblich ist. Richtige biblische Grundsätze sind einfach auch bei Christen nicht mehr gefragt. Sehr gut finde ich die Gebetsliste von Jenny am Ende jedes Kapitels.
    Viel Erfolg bei Ihrem weiteren Schreiben wünscht Ihnen Dorothea Bengsch

  2. Maja Sauter sagt:

    Guten Tag Frau Schröder!
    Ich führe eine christliche Buchhandlung und nutze meine Ferien zum Lesen.
    Ich habe Ihr Buch “Wer rechnet schon mit Liebe” gelesen, das vom Brunnenverlag in einem Gesamtpaket angeboten wurde. Der Kommentar von Elisabeth Künzel vom 1.7.13 zu Ihrem ersten Buch drückt genau meine Empfindungen aus.
    Ich bin sehr enttäuscht und verärgert über Ihr “christliches” Buch. Um es objektiv beurteilen zu können, musste ich es wohl oder übel zu Ende lesen. Der Schreibstil und die Form sind top, der Inhalt flop, unbrauchbar und gefährlich.
    Dieses Buch gehört in keine christliche Buchhandlung, da im Buch keine klare Stellung zu den ethisch-moralischen Fragen (Ehebruch, vorehelicher Geschlechtsverkehr, Freundschaft zu Nichtchristen, Umgang mit Alkohol…) bezogen wird, zum Beispiel durch andere Christen im Buch. Das Buch gehört aber auch nicht an den Kiosk, da es Gott und den christlichen Glauben lächerlich darstellt. Das Christentum scheint in Ihrem Buch keine Antworten auf die heutigen Beziehungen zu haben. Sie schreiben im Buch: “…dass Gott nicht so sehr an einem Trauschein gelegen ist, sondern an dem Willen zu einer Beziehung mit Langzeitwirkung.” So werden Ihre Leser, unterstützt vom Brunnenverlag, ermutigt, voreheliche und nicht christliche Beziehungen einzugehen – und bei jeder Gelegenheit Alkohol zu trinken.
    Beim Lesen Ihres Buches war ich in meiner täglichen Bibellese im 4. und 5. Kapitel des Epheserbriefes unterwegs…
    Ich habe Ihr Buch umgehend aus dem Buchladen genommen und werde auch an den Brunnenverlag Rückmeldung geben.

    Liebe Frau Schröder, Sie haben eine gute Gabe zum Schreiben! Nutzen Sie diese zur Ehre Gottes, zur Erbauung und zur Ermutigung! Es gibt schon zu viele “Rosamunde Pilcher”-Geschichten, aber zu wenig gute, christliche Literatur, die zeigt, dass der christliche Glaube und die Bibel Antworten hat auf die heutigen Beziehungsfragen und den herausfordernden Alltag.

    Freundliche Grüsse

    Maja Sauter

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