Und noch ein Ebook

IMG_2329Nachdem sich alle Befragten mit ziemlicher Eindeutigkeit für das Cover mit den Häusern entschieden hatten, stand dem Hochladen desEbooks nichts mehr im Weg. Natürlich muss man vorher die Textdatei formatieren, noch mal kritisch durchlesen (es ist kaum zu glauben, aber man findet doch immer noch einen Fehler, auch wenn mehrere Leute schon mit diesem Ziel beschäftigt waren) und schließlich die Anmeldung bei Amazon Kindle Schritt für Schritt durchführen. Und jetzt ist es geschafft: ihr könnt „Träum schön weiter“ auf eure Geräte laden. Wer „Kindle Unlimited“ abonniert hat, liest sogar kostenlos.

Also: nichts wie ran an die Geschichte von Robert und Valeska, von denen keiner jemals gedacht hätte, dass sie mal ein Paar werden. Viel Vergnügen!

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Die Suche nach dem besten Cover

Wenn man keine Probleme hat, dann macht man sich welche. Eigentlich war alles klar: nach „Schöner wohnen mit Mann“ und „Wochenlang kein Schönheitsschlaf“ soll im März

Cover Träum schön weiter

August 2009: Träum schön weiter

nun auch das dritte Buch der „Schön“-Reihe als Ebook bei Amazon erscheinen: „Träum schön weiter“. Zur Erinnerung: das Taschenbuch-Cover sah so aus.

Das ist fast zehn Jahre her. Auch Buchcover gehen mit der Mode. Deshalb musste ich mir zunächst mal grundsätzlich Gedanken machen, ob ich lieber einen Titel haben wollte, der sich konkret auf den Buchinhalt bezieht, oder lieber was anderes. Wer das Buch kennt, weiß, dass es sich um Valeska und Robert dreht. Sie ist eine introvertierte Töpferin, die von ihrem Mann verlassen wird, weil er lieber mit Nessa zusammensein möchte – und das wiederum ist die Frau des smarten Marketing-Experten Robert. Ganz klar, dass die beiden sehr unterschiedlich mit dieser Erfahrung umgehen. Es hat mir viel Spaß gemacht zu entwickeln, wie sich die beiden trotzdem langsam annähern und sich gegenseitig helfen, wieder auf die Beine zu kommen – und natürlich lässt die Geschichte auch nicht aus, wie es mit Dani, Michael, Gesa und Mario weitergeht. Ach ja, das waren noch Zeiten. Aber wie mache ich neue Leser auf die Story neugierig?Cover I

Hier sehen wir die erste Gedankenverbindung: vom Träumen zum Schäfchen zählen. Ich finde es ja ganz niedlich, aber als Buchcover ist es nicht so der Hammer. Der Illustration fehlt irgendwie der Pfiff. Und so sieht das Ganze irgendwie … selbstgebastelt aus. Leider keine Medaille.

Beim Stöbern inmitten der vielen tausend anderen Ebooks stellte ich fest, dass offensichtlich Blümchen im Trend sind, aber das wird dein doch schnell zu süß. Zum Beispiel dieser Entwurf:

Cover 6Nicht zu Unrecht bemerkte dazu jemand, das könnte ich nur verwenden, wenn die Geschichte in einem englischen Herrenhaus spielen würde. Hm, das wäre vielleicht eine Herausforderung – aber jetzt geht es doch erst mal um ein schon existierendes Buch. Soll ich überhaupt eine Illustration verwenden? Ich schaue mich stattdessen mal unter meinen eigenen Urlaubsfotos um, denn manchmal mache ich Bilder schon mit dem Hintergedanken, dass ich das Motiv vielleicht mal für solche Zwecke verwenden kann. Und tatsächlich entdeckte ich bei den Bildern aus Südfrankreich eins, bei dem ich eine Malerei an einer Hauswand abfotografiert hatte. Die Dame scheint geradezu anzudeuten: „Psst! Hier soll jemand weiterschlafen!“

Cover 9

Aber als Cover war es dann doch nicht optimal. Bei dieser Aufmachung würde die ahnungslose Leserin wohl  eher einen Historien-Roman vermuten, in dem die unerschrockene Kammerzofe der bösen Gräfin am Ende den liebenswerten Musketier bekommt. Oder etwas in der Art. Nun ja. wenn ich jemals so eine Geschichte schreibe, habe ich immerhin schon einen Titelentwurf!

Jetzt aber ernsthaft. Zur Zeit sind diese beiden Entwürfe im Rennen:

Cover 2Das ist eher die kühle Variante. Mir gefiel aber die Grafik so gut, so als würden aus dem Trümmern der kaputten Beziehungen doch wieder Blumen wachsen. Aber vielleicht kommt so viel Symbolik gar nicht an? Dann habe ich noch diesen Entwurf:

Cover 7

Ein bisschen Romantik, verziert mit Schäfchenwolken. Das Thema „Haus“ spielt tatsächlich eine Rolle in der Geschichte, insofern ist es nicht so verkehrt. Und insgesamt verspricht das Bild doch ein Happy End, woll? Ich denke also, das wird es werden. Bisher sind alle, die ich angesprochen habe, dafür. Und ich hätte ein Problem weniger.

 

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Liebe oder Fastenzeit?

Seit 1945 ist es nicht mehr vorgekommen, habe ich heute gelernt: Aschermittwoch und Valentinstag fallen auf ein Datum. Herz kleinSoll man dann also nach den tollen Tagen tapfer die Fastenzeit beginnen oder lieber den Tag der Verliebten mit Sekt und Süßigkeiten würdig begehen?

Sicher kommt es auch auf die persönliche Situation an. Macht, was ihr wollt – und wenn ihr nicht gerade beschlossen habt, die nächsten sieben Wochen auf das Lesen zu verzichten, steuere ich auch eine kleine Liebesgeschichte bei, die ihr hier runterladen und gern auch an andere liebe Menschen weiterleiten dürft:
Kundenorientierung

Als ich mir überlegt hatte, zu diesem Anlass eine Geschichte zu schreiben, stellte sich die Frage, was das Thema sein könnte. Liebe an sich ist zwar sehr vielseitig, aber was kann man mit ungefähr 1500 Wörtern erzählen? In diesem Fall habe ich mal wieder auf meine ‚Story Cubes‘ zurückgegriffen. Das ist ein Satz von neun Würfeln, deren Seiten statt mit den üblichen Augen mit allen möglichen Bildern und Symbolen versehen sind. Ursprünglich habe ich die für meine Englischkurse angeschafft, denn durch das zufällige Zusammenwürfeln lassen sich im Unterricht immer wieder neue Geschichten erfinden.

Ich habe nur drei Würfel verwendet und bei meinem Wurf die Stichwörter „Fuß“, „traurig“ und „Blume“ bekommen. Ach ja. Ich hatte es ja nicht anders gewollt. Kann man daraus eine Liebesgeschichte machen? Lest sie und beurteilt es selbst. Viel Vergnügen und – egal was ihr tut – einen schönen 14. Februar.

 

 

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Wochenlang kein Schönheitsschlaf

Ebook-Cover 5bDen Titel kann ich nachempfinden – es war zwar nicht ganz so arg, aber die Umformatierung der Druckvorlage zur Ebook-Datei erforderte mehrere zeitintensive  Korrekturläufe, und noch immer bin ich nicht sicher, ob ich nicht den ein oder anderen überflüssigen Trennstrich übersehen habe. Aber dafür habe ich mich wieder neu mit Gesa angefreundet, die  zweite Heldin meiner Schriftsteller-Karriere und vielleicht die kratzbürstigste, nach außen so taff und dann doch wieder so leicht zu verunsichern: Wird sie für immer beruflich an ihrem Nagelpflegetisch in Roccos Friseursalon hängenbleiben oder hat das Leben mehr für sie in petto? Wird ihre langjährige Freundschaft zu Dani bestehen bleiben oder langsam dahinschwinden, weil diese den Mann ihres Lebens gefunden hat und demnächst zu heiraten gedenkt? Und muss sie etwa ihre Meinung über Mario revidieren, auf den sie eine Stinkwut hat, seit er sie vor zehn Jahren verließ?

Mir ist Gesa sehr ans Herz gewachsen, vielleicht gerade weil sie etwas anders ist als ich. Und ich würde mich freuen, wenn die Ebook-Version bei Amazon Kindle ihr weitere Fans einbringen würde. Ehrlich, sie hat es verdient.

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Weihnachtsgeschichte 2017

Wenn man etwas so regelmäßig tut, dass andere schon damit rechnen, ist es zum Brauch geworden oder zur Tradition. Seit 2009 schreibe ich jedes Jahr eine Weihnachtsgeschichte, dieDomino weiche Kanten ich an alle Emailadressen in meinem Adressbuch verschicke. Das finde ich persönlicher als die üblichen Karten, und umweltfreundlicher ist es auch (rede ich mir jedenfalls ein).

Dieses Jahr geht es in meiner Geschichte um Süßigkeiten – ich muss mich persönlich mit dem Naschen zwar zurückhalten, wenn ich auch weiterhin in meine Sachen passen möchte, aber als Thema für eine Kurzgeschichte dürfen dann auch Dominosteine mal ins Haus. Deshalb wünsche ich allen viel Vergnügen mit meiner

Weihnachtsgeschichte 2017

Die Datei darf man gern weiterleiten oder bei Adventsfeiern vorlesen – vor einer eigenen Veröffentlichung bitte ich aber, mich anzusprechen. Vielen Dank!

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Weihnachtsgeschenk mal anders

Autorenhelfen_WozilesungFür Leute, die schon alles haben: wie wär’s mal mit einer Wohnzimmer-Lesung? Gegen eine Spende von mindestens 100 Euro für doc-mobile haben sich eine ganze Reihe Autoren bereiterklärt, ohne Honorar im privaten Rahmen eine Lesung aus ihren Büchern durchzuführen (okay, eine Fahrtkostenerstattung wäre ganz nett). Doc-mobile ist eine Einrichtung, die mit einigen für diesen Einsatz umgebauten Fahrzeugen dorthin fährt, wo besondere Not herrscht. Momentan sind sie in vier Flüchtlingscamps in Griechenland tätig, um die dort gestrandeten Menschen medizinisch zu versorgen.

Um für dieses Projekt Geld zu sammeln, hat sich die Vereinigung „Autoren helfen“ diese besondere Idee ausgedacht. Bis zum 21. Dezember läuft die Weihnachtsaktion. Wie funktioniert das? Die Schenkenden suchen sich auf der Webseite aus, welchen Autor sie gern buchen möchten, machen ihre Spende und bekommen dafür einen schön gestalteten Gutschein, den sie dem Empfänger zum Fest überreichen können. Die weiteren Details werden dann mit dem Autor abgesprochen.

Als ich von diesem Projekt hörte, habe ich spontan beschlossen mitzumachen. Bis zu 3 solcher Lesungen würde ich – vorzugsweise im Raum von 100 km rund um Lüdenscheid – im privaten Rahmen durchführen und aus Ihren Lieblingsbüchern von mir lesen. Interesse? Dann buchen Sie mich über Autoren helfen und stimmen mit mir Ihren Wunschtermin ab. (Man kann sich das auch selber schenken!)

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Schalt dein Radio ein…

… nächsten Montag (das wäre der 14. August) um 21.04, und du kannst dort meine Stimme hören. Vor ein paar Tagen war ich in Iserlohn und habe zusammen mit Moderator Claus Karst eine Folge seines Magazins „WortArt“ aufgezeichnet, die als Beitrag des Bürger-Radios „Radio Iserlohn“ im Radio MK ausgestrahlt wird. Ich erzähle dort über mich und meine Bücher, lese ein paar Passagen aus „Schwamm drüber“ und habe auch die Musik ausgesucht. Radio Iserlohn

Das Studio befindet sich etwas versteckt hinter der Städtischen Galerie. Claus und ich sitzen an einem kleinen Tisch, in dessen Mitte sich ein Mikrofon befindet, und ich bin wohl so nervös, dass Tontechnikerin Charlotte Kroll mich daran erinnern muss, die Füße ruhig zu halten. Aber reden kann ich trotzdem, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, was ich alles erzählt habe – umso gespannter bin ich selbst auf die Sendung!

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Bütterken

Unsere Lokalzeitung ist eigentlich nichts anderes als eine Quelle unterschiedlichsbread-and-butter-1758669_1280ter Inspirationen. Da wurde kürzlich über ein 60 Jahre altes Stück Brot berichtet, das – inzwischen steinhart, aber unverschimmelt – den Weg zurück in die Bäckerei fand. Der Hintergrund: es wurde einer alten Tradition folgend dem Bräutigam bei der Hochzeit in die Tasche gesteckt, irgendwann dort wiedergefunden und als Glücksbringer verwahrt. Ähnliches ist mir selbst auch passiert, als ich mit meiner Kusine vor ein paar Jahren auf dem Dachboden den alten Wehrmachts-Ledermantel unseres Opas entdeckte. Aus Jux angezogen, in die Tasche gegriffen – und mit etwas Unbehagen förderte ich ein antikes Butterbrot zutage, noch in das typische Butterbrotpapier eingepackt. Das haben wir anschließend allerdings weggeschmissen, statt es dem Heimatverein anzubieten, und so sind wir dann nicht in die Zeitung gekommen.

Der Sauerländer liebt halt sein Bütterken. Das musste vor Jahren bereits unsere japanische Austauschschülerin erfahren, die mit dem Graubrot unseres Haushalts so gar nicht glücklich war und sich lieber schon zum Frühstück Reisgerichte zubereitete. (Es ist eine ganz eigene Erfahrung, wenn man morgens früh noch etwas verschlafen in die Küche taumelt und direkt von Knoblauchdünsten empfangen wird.) Ich weiß nicht, ob sie mitbekommen hat, dass die Unesco den westfälischen Pumpernickel inzwischen zum Weltkulturerbe erklärt hat, aber begeistern würde es sie sicher nicht.

Vielleicht hätten wir sie mitnehmen sollen zu dem Gasthof zwischen Kierspe und Rönsahl, in dem die heimischen Jäger immer nach kalten Treibjagden ihr „Kesseltreiben“ abhielten. Da gab es zwar nicht nur Bütterken, sondern einen anständigen „warmen Löffel im Bauch“. Aber in unserer Familie war diese Kneipe nur unter dem Namen „Schinkenbüttershausen“ bekannt – als ich klein war, dachte ich allen Ernstes, das sei der offizielle Ortsname. Schön klingt er jedenfalls, finde ich. Und seien wir ehrlich – spätestens wenn man sich in einem Frankreichurlaub vierzehn Tage nur von Baguette ernährt hat, ist ein anständiges Vollkornbrot mit Schinken ein Genuss, woll?

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Umzug ins digitale Glück

Cover EbookVon dem Zeitpunkt an, als ich mein erstes Tablet bekam, war ich angefixt. Nachts lesen, ohne Licht machen zu müssen? Super! Immer die Stelle finden, wo ich aufgehört habe, ohne alle möglichen Dinge als Lesezeichen zu missbrauchen? Da bin ich dabei! Und jede Menge verschiedene Bücher mit in den Urlaub nehmen zu können, ohne auf 5 Paar Schuhe zu verzichten? Besser geht’s nicht!

Deshalb wollte ich unbedingt meine älteren Werke auch digital anbieten können. „Schöner wohnen mit Mann“ und „Frau Rosenberg legt los“ habe ich ja schon als Kindle Ebook publiziert, jetzt war „Umzug ins Glück“ dran. Mia war meine erste Heldin, die nicht jung und dynamisch ist, sondern im mittleren Alter und vom Leben bereits leicht gebeutelt. Sie ist Witwe und muss sich um ihre Tante Paula kümmern, die gestürzt ist und jetzt in ein Semiorenheim ziehen will. Mit Paulas Stiefsohn Nick und dem abgehalfterten Schauspieler Jan Hörnum stehen ihr zwei sehr unterschiedliche Männer gegenüber, die beide ihr Misstrauen wecken. Aber es wäre ja kein anständiger Liebesroman, wenn sich das nicht auf Dauer ändern würde.

Auch das Cover ist natürlich neu – ich finde es sehr schön und hoffe, dass es anderen auch so geht. Was meint ihr?

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Wenn eine eine Reise tut…

… (also ich), dann kann sie was erzählen.Pool Zum Beispiel über die diversen Betten, in denen man unterwegs nächtigt. Bin ich eigentlich die letzte Person in Europa, die es bevorzugt, nicht ganz flach zu schlafen? Zuhause habe ich ein verstellbares Lattenrost, das ich je nach Gesundheitszustand (= erkältet oder nicht) um eine oder zwei Rasten nach oben ziehen kann, und dazu ein festes Kopfkissen. So schläft es sich perfekt!

Das wissen aber die meisten Hoteliers nicht. Immer seltener treffe ich auf solchen Schlafkomfort, stattdessen setzen sich dicke weiche Kissen durch, mit denen man im Handumdrehen seinen Partner ersticken könnte, wenn er zu arg schnarcht.

Da muss man sehr erfinderisch werden, um trotzdem zum erholsamen Nachtschlaf zu kommen. Manchmal gibt es ein Sofa mit kleinen Couchkissen oder eine zusätzliche Wolldecke im Schrank, die ordentlich zusammengerollt unter der Matratze gute Dienste leistet. Gelegentlich reicht schon die eigene Jeans. Einmal haben wir sogar ein Regalbrett zweckentfremdet (und vor unserer Abreise prompt vergessen zurückzulegen).

Inzwischen reise ich nur noch mit einer Fleecedecke im Gepäck, um für solche Notfälle gerüstet zu sein. Was natürlich bei den reduzierten Gewichts- und Größenvorgaben bei Flugreisen ein Problem ist. Aber was nützen mir schließlich drei Paar Schuhe, wenn ich zu müde bin, um mir am Urlaubsort etwas anzusehen?

Wenn ich nur wüsste, bei wem ich mich über so was beschweren kann! Natürlich könnte ich auch einfach zuhause bleiben. Aber so weit bin ich noch nicht. Dann hätten ja die Flachbettenfans gewonnen. Hat jemand einen Rat?

 

 

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