Krasser Spruch – Taschenbuch

Ich kriege kein Bild des Videos eingebettet. Aber mich tröstet, dass Oma Alma das sicher auch nicht könnte. Also einfach hier klicken und kucken:

Almas Sprüche

Okay, das ist nicht gerade die Überschrift des Jahrhunderts, aber egal. Jedenfalls wollte ich ankündigen, dass ich selbst auch ein Taschenbuch von “Glück hat auf Dauer nur der Glückliche” verschenke – und zwar an jemanden, der ebenfalls eine Redewendung im Oma-Alma-Stil verdrehen kann. Ihr könnt euren Vorschlag entweder hier posten oder auf meiner Facebook-Seite.  Und zwar bis zum 19. Oktober. Dann ist nämlich die Frankfurter Buchmesse vorbei – das hat zwar nix mit diesem Gewinnspiel zu tun, aber irgend einen Termin muss ich ja setzen.

Falls ihr das Buch schon habt (könnte ja sein, weil viele Ebooks auf Amazon runtergeladen worden sind), biete ich euch ein anderes Buch von mir als Alternative. Zur Erweiterung eures literarischen Horizonts. Aber darüber können wir immer noch reden, wenn erst mal Vorschläge da sind.

Wird sich so das Heu vom Weizen trennen?

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Oma Alma schafft sie alle

Oma Alma
Irgendwo in meinem Speicher gibt es einen unvollendeten Roman (eines Tages schreib ich den fertig, ganz bestimmt!), der in einem Supermarkt handelt. Und da erscheint Oma Alma an der Brottheke und sagt: “Schwerter zu Flugzeugen!” Eigentlich sollte sie nur eine witzige Randerscheinung sein, aber in meinem Kopf hatte sie sich unwiderruflich eingenistet. Und als ich die Idee mit Felix und Beate hatte, den beiden mehr oder weniger Glücklichen, da stand Oma Alma sofort mit auf der Besetzungsliste.

Damit ich nicht jedes Mal, wenn ich sie eine Redewendung verhunzen lassen wollte, neu darüber nachgrübeln musste, habe ich deshalb eine Liste angelegt, aus der ich dann schöpfen konnte. Aber weil ich es mit den Sprüchen auch nicht übertreiben wollte – in erster Linie ging es ja um etwas anderes, und nicht alle Sprichwörter passten in den Zusammenhang -, haben es manche nicht ins Buch geschafft:
“Die Küche im Dorf lassen”
“das Heu vom Weizen trennen”  oder
“auf Anthrazit beißen”

Sicher gibt es da noch mehr. Kennt ihr (oder Sie, meine unbekannten Leser) noch welche? Welche Redewendung müsste unbedingt mal durch Oma Almas kreatives Hirn gehen? Postet eure Vorschläge hier. Oder auf meiner Facebook-Seite. Oder auf Saskias Bücherwelt, den dort könnt ihr in Kürze (genauer gesagt ab 28.9.) damit eine Printausgabe von “Glück hat auf Dauer nur der Glückliche” gewinnen. Oder wenigstens ein Interview mit mir lesen.

Ihr wisst doch: Gut Ding will Keile haben.

 

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Frei-Buch statt Frei-Bier

150909 Foto MZEs gibt endlich mal wieder ein nettes Foto von mir – nachdem ich schon dachte, ich wäre endgültig zu alt und hätte keine Chance mehr… Danke, Frau Negel-Täuber von der MZ!

Und um das gebührend zu feiern, gibt es eine Freirunde auf amazon.de. Am Samstag, den 12.9., ab etwa 10 Uhr lässt sich “Glück hat auf Dauer nur der Glückliche” als Ebook kostenlos herunterladen. Und zwar bis Sonntagmorgen um 10. Danach kostet es wieder 2,99€.

Was würde Oma Alma dazu sagen? Zum Beispiel: “Lasst uns die Dinge harken, die da kommen sollen.”

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Das Buch zum Film

WildschweinManchmal findet man ja unvermutet was Interessantes. In meinem Fall war es Animoto, eine Website, mit der man kleine Videos erstellen kann. Das hab ich dann mal gemacht – und womit könnte ich es besser ausprobieren als mit der Grafik zu meinem Buch?

Hier klicken zum Anschauen:Buchvideo

 

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Leserunde gefällig?

Schon mehrfach habe ich auf dem Portal www.lovelybooks.de eine Leserunde zu meinen Büchern veranstaltet. Das funktioniert normalerweise so, dass ich zuerst eine Anzahl von Büchern zur Verlosung ausschreibe. Aus den Bewerbungen werden dann die Gewinner ermittelt – das ist immer der unerfreuliche Teil, weil natürlich nicht alle BewerberInnen ein Buch bekommen.

Dieses Mal ist das anders, denn bei Amazon gibt es die Möglichkeit, ein Ebook für eine kurze Zeit kostenlos anzubieten. Und das mache ich am kommenden Samstag. Das bedeutet, dass jeder am 29.8. vermutlich ab 9 Uhr (Amazon rechnet immer mit Mitternacht Pacific Standard Time, und die sind 9 Stunden später als wir) die Kindle-Ausgabe von “Glück hat auf Dauer nur der Glückliche” gratis downloaden kann. Das gilt natürlich nicht nur für die LeserInnen von Lovelybooks, sondern auch für alle anderen. Hoffentlich klappt alles so, wie ich mir das vorgestellt habe. Wenn nicht, dann sagt mir bitte Bescheid!

Außerdem habe ich noch gar nicht darauf hingewiesen, dass ich jetzt bei Facebook eine Autorenseite habe, in die ich pausenlos irgendwelche Beiträge poste, weil die Welt ja nur darauf wartet, von mir zu hören. Vermutlich wisst ihr das schon alle, denn es gibt da die Funktion, mit der man darum betteln kann, dass andere diese Seite liken. Klar, dass ich das auch gemacht habe. Tut mir leid, wenn euch das genervt hat. Aber wenn es euch trotzdem noch interessiert: hier könnt ihr euch das Ganze ansehen.

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Gib mir ein L

Glück hat auf Dauer nur der GlücklicheSo lange haben wir uns mit dem Cover beschäftigt. Für die Ebook-Ausgabe braucht man ja nur einen Titel. Aber wenn es ein richtiges Taschenbuch werden soll, dann muss es auch einen Buchrücken und natürlich eine Rückseite haben. Auf der Rückseite sollen ein paar Infos stehen – und zwar so, dass sie die Leser neugierig machen auf das, was im Buch steht. Klar, dass man sich dazu viele Gedanken macht.

Das bedeutet: Überlegen, Ausprobieren, Kürzen, Hinzusetzen, wieder Verändern. Irgendwann reicht es dann, und der Entschluss fällt: so bleibt das jetzt. Noch mal drüber geschaut und gut.

Oder auch nicht gut – denn jetzt, nachdem alles fertig ist, fehlt ein L. Weil man nach einer Weile betriebsblind wird, ist uns das nicht mehr aufgefallen.  Sehen Sie wo? Stört es Sie? Oder können Sie leichten Herzens darüber hinwegsehen? Ein Tippfehler hier im Blog lässt sich ganz fix korrigieren. Der auf dem Buchcover aber nicht. Wären wir doch bei dieser Fernsehshow, wo man Buchstaben auswählen konnte. Das L nähme ich sofort.

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Mehr über Oma Alma

Nachdem ich an vielen Stellen sehr viel über mein neues Buch erzählt habe, hatte ich den Eindruck, eine ergänzende Kurzgeschichte könnte nicht schaden. Für diejenigen, die das Buch noch nicht kennen, gibt sie einen kleinen Einblick in den Ton und stellt die meisten Hauptfiguren vor (außer Felix, den habe ich nur am Rande untergekriegt). Und wer den Roman gelesen hat und mehr wissen möchte, freut sich sicher auch über weitere Informationen über Oma Almas Hauptgewinn.

Es gibt nämlich einige, denen Oma Alma im Buch etwas zu kurz gekommen ist. Dabei ist sie ja in jeder Beziehung eine schillernde Persönlichkeit. Inzwischen erwäge ich, den Roman ins Englische zu übersetzen (eines Tages, wenn ich mich zum ersten Mal seit dreißig Jahren langweilen sollte), weil mir inzwischen auch englische Variationen ihrer vermurksten Redewendungen einfallen. Insofern fand ich den Titel der Kurzgeschichte ebenfalls sehr passend (Wenn der Postmann zweimal klingelt ist der Titel eines Spielfilms mit Jack Nicholson aus dem Jahr 1981 – und nein, ich habe nicht erst dafür die Firma namens Frostmann erfunden, die kommt schon in früheren Geschichten vor, genau wie der Eggebrecht). Nur Hermann Liebermann ist ganz neu, aber den mag ich jetzt schon so sehr, dass ich hoffe, für ihn irgendwo noch mal einen Auftritt zu finden. Deshalb also jetzt hier die Kurzgeschichte:

Wenn der Frostmann zweimal klingelt

Viel Vergnügen.

 

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Man kann nicht immer gewinnen

Glück hat auf Dauer nur der GlücklicheDamit gewöhne ich mich schon mal an den Gedanken, dass mein Buch nicht das einzige Manuskript ist, das beim “Kindle Storyteller 2015″-Wettbewerb eingereicht wurde. (Und gerade hat ja auch mein Sohn Jesko das umgekehrte Date bei EinsLive gewonnen… aber das ist eine andere Geschichte.)

Gleichzeitig ist es aber auch der Ausgangspunkt dieser Geschichte: Beate wird von ihrer Familie gedrängt, mit Oma Alma zusammenzuziehen, damit ihre Schwester samt Familie Omas Haus übernehmen kann. Das Argument: sie ist alleinstehend, weil sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Und das tat er, nachdem die Agentur, in der sie beide gearbeitet hatten, Insolvenz anmelden musste. Harte Zeiten. Aber das ist ja nun mal meistens die Basis für eine Geschichte: die Heldin (ja, bei mir sind die meistens weiblich, ich schreibe doch für Frauen!) gerät in eine Situation, aus der sie sich herauskämpfen muss. Sonst wär’s ja langweilig.

Beate nimmt die Herausforderung an. Ich habe mich gefragt, wie viele junge Frauen das wohl machen würden – und wie die Oma auszusehen hätte, für die man das tut. Auf jeden Fall sollte Oma Alma nicht ein hilfloses altes Mütterchen sein, sondern eine Frau mit Persönlichkeit. Und fast wie von selbst ergab sich ein Bild von ihr: unkonventionell und humorvoll. Deswegen hat sie die verunstalteten Redewendungen als Markenzeichen bekommen, mit denen sie oft ihre Gesprächspartner überrascht.

Allein die auszutüfteln hat riesig viel Spaß gemacht. “Viele Wege führen um Ulm herum” oder “was lange stört, wird endlich gut” sind Sätze, über die ich mich schon beim Schreiben gefreut habe. Manchmal, wenn ich mit dem Manuskript selbst nicht weiterkam, habe ich meine Liste mit Oma-Alma-Sprüchen geöffnet und ergänzt. Deswegen gibt es noch einige, die es gar nicht bis ins Buch geschafft haben: “die Küche im Dorf lassen” zum Beispiel oder “der Weg zur Hölle ist mit vielen Vorschriften gepflastert”. Wenn Sie noch eigene Vorschläge haben – immer her damit! Ich glaube, ich muss Oma Alma auf jeden Fall noch in einem anderen Buch auftauchen lassen. Im Prinzip arbeite ich schon daran. Bis dahin müssen wir wohl die Dinge harken, die da kommen sollen.

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Endlich was Eigenes…

…und zwar kein Jodeldiplom, sondern eine eigene Veröffentlichung. Glück hat auf Dauer nur der Glückliche

Manchmal muss sowas einfach passieren: nachdem ich gerade von meiner dtv-Lektorin eine endgültige Absage für mein neues Manuskript bekommen hatte, weil die Heldin zu jung ist, stieß ich auf den “Kindle Storyteller 2015″-Wettbewerb. Da kann man zwischen dem 1. Juli und dem 15. September ein eigenes Ebook hochladen – und wenn man unter die 5 beliebtesten Bücher kommt, einen Buchvertrag und ziemlich viel Bares gewinnen!

Also habe ich mir zunächst das Ebook “Erstellung eines Kindle-Buches” runtergeladen und durchgearbeitet, mein Manuskript entsprechend formatiert und es dabei auch noch mal ernsthaft lektoriert. Dann fehlte nur noch, meine allerbeste Tochter zur Erstellung eines “saucoolen” Covers zu nötigen – und dann passierte der Rest fast von allein. Es ist wirklich kein Problem, einen Roman als Ebook einzustellen.

Vorausgesetzt natürlich, dass man einen hat. Aber das war ja der Fall. Es geht dabei um die Grafikerin Beate, die nicht nur mit diesem etwas altmodischen Namen gestraft ist, sondern auch noch andere Schwierigkeiten zu meistern hat: ihre Selbstständigkeit nach der Insolvenz ihres Arbeitgebers in Schwung zu bringen, die Trennung von ihrem Freund zu überwinden und mit ihrer Oma in eine Wohnung zu ziehen, weil die Familie es für das Praktischste hält.  Bei letzterem trifft sie auf Felix, der ebenfalls in diesem Haus wohnt und versucht, Valentina zu vergessen, der er einst ewige Treue geschworen hatte. Na ja, mehr brauche ich wohl nicht zu erzählen, damit jeder erfahrene Romanleser weiß, was jetzt passiert, oder?

Bleibt noch zu erwähnen, wie es mit diesem Wettbewerb weitergeht. Sagte ich schon, dass es sich um die beliebtesten Bücher handelt? Leider verrät Amazon nicht, wie sie das genau messen werden: an den Verkäufen? An der Menge oder der Sterneanzahl der Rezensionen? Deswegen muss ich alle meine Skrupel überwinden und meine geneigte Leserschaft bitten, nicht nur 2,99 € für den Download des Buches locker zu machen, sondern auch noch eine nette Rezension zu schreiben, die mich im Rennen hält. So, jetzt ist es raus. Ich hoffe, Beate und Felix machen euch wenigstens für ein paar Stunden glücklich…

 

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Das Beste!

Endlich habe ich mal wieder was zu melden. Umzug ins GlückDenn “Umzug ins Glück” ist in die Sammlung der Reader’s Digest Auswahlbücher aufgenommen worden! Aus meiner Kindheit erinnere ich mich noch daran, dass fast jede Familie ein Regal voll mit diesen Bänden hatte. Ob das wohl heute auch noch so ist?

Auf jeden Fall muss ich jetzt mal prüfen, ob ich auf Anhieb merke, wo in meinem Manuskript gekürzt worden ist. Ich bin gespannt…

 

 

 

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